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                                    Aus dem D%u00fcsenflieger wird ein Rasenm%u00e4her Hervorgegangen aus dem 1973 gegr%u00fcndeten Stahlbau Alfred M%u00fcller ist Stahlbau Wegscheidseit 1997 stetig gewachsen und setzt heute mit 140 Mitarbeitern auf einer Produktionsfl%u00e4che von 18.000 Quadratmetern rund 40 Millionen Euro um. In den sechs Hallen verarbeitet das Unternehmen j%u00e4hrlich etwa 8.000 bis 10.000 Tonnen Stahl, haupts%u00e4chlich S 235 und S 355, aber auch hochfeste Stahlsorten bis S 960. Daraus entstehen im Zwei-SchichtBetrieb Konstruktionen zum Hoch-, Br%u00fccken-, Maschinen-, Dach- und Fassadenbau f%u00fcr Baufirmen, Industriebetriebe und die %u00f6ffentliche Hand aus Deutschland und %u00d6sterreich. %u201eNeben der Produktion %u00fcbernehmen wir auch die Konstruktion und Montage der Bauteile und unterst%u00fctzen unsere Kunden bereits in der Planungsphase%u201c, sagt Gesch%u00e4ftsf%u00fchrer Franz Josef Gottinger. %u201eSie setzen bei ihren Projekten auf unser Know-how und vertrauen auf unsere Termintreue und Flexibilit%u00e4t.%u201cIm Rahmen dieser Projekte muss StahlbauWegscheid fast t%u00e4glich viele Bohrungen in Stahltr%u00e4ger einbringen. Das geschieht auf einer automatisierten S%u00e4ge-Bohr-Anlage mit drei Werkzeugmagazinen, die die Bohrungen von beiden Seiten und von oben setzen.Das Team um Fertigungsleiter Reinhard K%u00fcbelb%u00f6ck nutzte daf%u00fcr bislang Bohrer eines ISCAR-Marktbegleiters. Bohrungsqualit%u00e4t und Standzeit passten, doch die Stahlbearbeitungs-Spezialisten litten unter den L%u00e4rmspitzen, die beim Bohren auftraten.Besonders bei geringen Materialst%u00e4rken um acht Millimeter entstanden Vibrationen mit nervt%u00f6tender Ger%u00e4uschbildung. %u201eDas in der Spitze bis zu 92 Dezibel laute Pfeifen war nicht nur in der Produktionshalle zu h%u00f6ren. Dagegen mussten wir nat%u00fcrlich etwas unternehmen%u201c, erz%u00e4hlt er. %u201eUns ging es darum, die L%u00e4rmbelastung der Mitarbeiter weiter zu verringern, denn zu viel Krach kann krank machen, trotz Geh%u00f6rschutz.%u201c Deshalb wurde der Fertigungsleiter hellh%u00f6rig, als ihm Hubert Fischer, Beratung und Verkauf, Anwendungstechniker Armin Zillner, und Patrick Muller, Product Manager Drilling, bei einem ihrer regelm%u00e4%u00dfigen Besuche die speziell f%u00fcr die Stahltr%u00e4gerbearbeitung ausgelegten IHP-BD-Bohrk%u00f6pfe und -k%u00f6rper f%u00fcr das modulare SUMOCHAMWechselkopfsystem vorstellten.Das durchdringende und laute Pfeifen beim Bohren von Stahltr%u00e4gern war sogar au%u00dferhalb der Halle zu h%u00f6ren und war der Gesundheit der Mitarbeiter nicht zutr%u00e4glich. Mit ISCARs SUMOCHAM-Wechselkopfbohrer und dem speziell f%u00fcr die Bearbeitung von Stahltr%u00e4gern entwickelten IHP-BD-Bohrkopf reduzierte Stahlbau Wegscheid den L%u00e4rm bei diesem Prozess deutlich.%u201eDas alte Werkzeug hielt vielleicht ein paar Bohrungen l%u00e4nger, aber wenn wir Kosten und Nutzen abw%u00e4gen, passt das neue besser f%u00fcr uns.%u201cSHORTCUTAUFGABE: L%u00e4rmreduktion beim Bohren von Stahltr%u00e4gern L%u00d6SUNG: SUMOCHAM-Wechselbohrer mit IHP-BD-Spezialbohrkopf NUTZEN: Geringerer L%u00e4rm, verbesserte Arbeitsbedingungen, h%u00f6here Produktivit%u00e4ti28
                                
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